Eine Frage, die wir bei Hausverwaltungen und größeren Eigentümern oft hören: „Lohnt es sich, einen eigenen Hausmeister anzustellen — oder lieber einen externen Service?“ Wir machen die ehrliche Rechnung — mit Vollkosten, nicht nur Bruttogehalt.
Was du dabei NICHT mitrechnest
- Krankheitsausfall im Schnitt 14 Tage/Jahr — Vertretung kostet zusätzlich
- Urlaubsvertretung (30 Tage)
- Notdienst nachts und Wochenende (Bereitschaftszuschlag)
- Spezialwissen Brandschutz (separate Sachkunde-Schulung)
- Fortbildungen
- Kündigungsrisiko: bei Trennung 3-6 Monatsgehälter Abfindung in Bayern üblich
Vergleich: Externer Service
Beispiel: Komplett-Vertrag mit B3 Bau & Service für ein typisches Mehrfamilienhaus mit 25 Einheiten in München:
Wann lohnt sich was?
Eigener Hausmeister lohnt sich bei:
- Mehreren großen Liegenschaften (über 200 Einheiten)
- Industriebetrieb mit täglichem Wartungsbedarf
- 24/7-Präsenz vor Ort erforderlich
Externer Service lohnt sich bei:
- Einzelnen Mehrfamilienhäusern bis 50 Einheiten
- Hausverwaltungen mit verteiltem Portfolio
- Wenn Brandschutz-Pflicht abgedeckt werden muss
- Wenn Personalverantwortung nicht gewollt ist
- Wenn Schwankungen im Bedarf bestehen
Faustregel
Bei weniger als 150 Einheiten Gesamtportfolio ist der externe Service fast immer günstiger — und liefert obendrein die digitale Dokumentation, die ein einzelner Hausmeister kaum stemmt.
Was uns von anderen externen Services unterscheidet
- Hausmeisterservice München mit Festpreis
- Rauchmelder-Wartung und Brandschutz-Komplettpaket aus einer Hand
- Digitale Wartungsmappe — abrufbar in Sekunden
- Aktives Fristenmanagement
- Ein Ansprechpartner für alles
Kostenloses Angebot: 08142 4666892